[ HISTORY! ]: 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg!

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1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte
Autor: Gerd Schultze-Rhonhof; Neu kaufen: EUR 34,00
 
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1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte. 2 CDs
Autor: Gerd Schultze-Rhonhof, Matthias Ponn…; Neu kaufen: EUR 14,95
 

 

 

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1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte. Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg

 

1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte.
Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg
(Gebundene Ausgabe)

 von Gerd Schultze-Rhonhof (Autor)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Gebundene Ausgabe: 596 Seiten
  • Verlag: Olzog – Aktuell GmbH; Auflage: 4., überarb. u. erw. A. (Juli 2005)
  • ISBN-10: 3789281662
  • ISBN-13: 978-3789281662
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 18 x 5,4 cm
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    Produktbeschreibungen
    Kurzbeschreibung
    Was hat die Generation meines Vaters dazu bewogen, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben.
     
    Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“. Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien.
     
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    Autor: Gerd Schultze-Rhonhof; Neu kaufen: EUR 34,00
     
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    Autor: Gerd Schultze-Rhonhof, Matthias Ponn…; Neu kaufen: EUR 14,95
     
     
    Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe:
    „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist,
    was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“
    So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte.
     
     

    Der Verlag über das Buch
    Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen? Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“.

    Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat,! es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte. — Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

     

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    1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte
    Autor: Gerd Schultze-Rhonhof; Neu kaufen: EUR 34,00
     
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    1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte. 2 CDs
    Autor: Gerd Schultze-Rhonhof, Matthias Ponn…; Neu kaufen: EUR 14,95

     

    Über den Autor
    Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder“-Urteils öffentlich kritisierte.

     

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    35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen Abseits bekannter Pfade!, 11. Februar 2007
    Von  brainman

    1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte. Ein Buch, dass ich mir – obwohl des happigen Preises – aus reiner Neugier gekauft habe, weil doch die Alleinschuld Deutschlands am 2.WK so sonnenklar scheint, dass man darüber gar nicht mehr zu diskutieren braucht. Was also kann der Autor bieten, das der Alleinschuldthese nicht nur widerspricht, sondern auch den Leser von dessen Nichtigkeit überzeugt?
    Vor allem eine andere Sichtweise der Geschehnisse, sehr detaillierte Ausführungen und eine andere Interpretation der Quellen. Was sich im ersten Augenblick nach stupidem Revisionismus anhört, stellt sich beim zweiten Blick als wertvolle -andersartige – Betrachtung der damaligen Zeitgeschehnisse heraus. Der Autor versäumt es nicht, Ursachen und (verhängnisvolle) Wirkungen des 1.WK und des Versailler Vertrages herauszustellen, der erst soviele „Brandherde“ in Europa und damit die Vorraussetzung für Hitlers aggressive Außenpolitik geschaffen hat. Im Unterschied zu vielen Büchern verfällt Rhonhof nach der Betrachtung des 1.WKs jedoch nicht in eine einseitige Betrachtung der deutschen Außenpolitik – als gäbe es nur einen Akteur (Deutschland) und lauter Reakteure (die anderen Großmächte) – und schon stellen sich erste „Aha-Erlebnisse“ ein.

    Plötzlich erscheint nicht jede Aktion Hitlers als kriegstreiberisch, nicht jede Aktion der Allierten als Verhinderung eines möglichen Krieges, sondern eher als Zugeständniss an als gerecht angesehene Forderungen. Auch die Aufrüstung der Wehrmacht ergibt – bei Betrachtung der Aufrüstung der anderen Nationen und der schon VORHANDENEN Rüstung – ein anderes Bild, als es uns häufig gemalt wird. Rhonhof beschreibt sehr detailliert die Hintergründe der einzelnen (Gebiets-)Anschlüsse und vor allem die Folgen, die sich daraus für die weitere Politik der Großmächte ergab. So fügt sich nach und nach ein Baustein dem anderen, welches ein neues Gesamtbild der Entstehung des 2. WK malt. Auch widmet Rhonhof den Äußerungen Hitlers, die den 2.WK angeblich ankündigten ein eigenes Kapitel, betrachtet u.a. Zitate aus „Mein Kampf“ und der Hossbach-Niederschrift und zeigt, inwiefern sich Hitlers Ziele und Vorstellungen über die Zeit verändert haben und wie die konkreten Aussagen auf die Personen in seiner Umgebung gewirkt haben(die ja nicht um das Kommende wussten wie wir). Und letzten Endes wird die Entstehung des Polnisch-deutschen Krieges und damit des 2.WKs behandelt.
    Über das gesamte Buch versteht Rhonhof es, dem Leser eine andere als die bereits bekannte Perspektive über die Entstehung des 2. Weltkrieges zu vermitteln, vor allem, ein Gefühl über die Stimmung und die Ansichten in der damaligen Zeit. Wer vor allem, wie ich damals, nur Wissen aus den Schulbüchern bezog, dem wird dieses Buch sehr viele Denkfehler aufzeigen können. Freilich sollte es nicht als DIE LETZTE Wahrheit über den 2.WK angesehen werden. Negativ stößt u.a. das teilweise zu positiv gemalte Bild über das deutsche Reich auf, so findet sich z.B. (obwohl der Autor oftmals berechtigte Kritik übt) kein Wort über den Überfall auf den Sender Gleiwitz. Wer sich mit dem 2.WK beschäftigt und bereit ist, sich mit anderen Ansichten über seine Entstehung zu beschäftigen, der wird um dieses Buch, ob des Preises (der, bemessen am Inhalt in Ordnung ist), nicht herumkommen. Mir jedenfalls hat das Buch sehr zu Denken gegeben und gezeigt, dass Vieles doch nicht so eindeutig ist, wie es scheint. Auf jeden Fall lesenswert!

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    1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte
    Autor: Gerd Schultze-Rhonhof; Neu kaufen: EUR 34,00
     
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    25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen Ein Buch, was auch die heutige Zeit erklären hilft., 5. September 2007
    Von  R. Knörig
      
    Diese Rezension stammt von:
    1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte. Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg (Gebundene Ausgabe)

    Schon zu Schulzeiten bemerkte ich, das die „offizielle Geschichtsschreibung“ recht viele Logikbrüche aufweist und in sich alles andere als konsistent ist. Was wir in diesem Buch erfahren unterscheidet sich kaum von dem was wir in unserer heutigen Zeit erleben. Auch heute werden Kriege aus wirtschaftlichen Gründen geführt, nur ist nicht mehr Deutschland das Ziel (Die Londoner „TIMES“ schrieb bereits im Jahre 1919: „Sollte Deutschland in den nächsten fünfzig Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt!“) sondern Länder wie Jugoslawien oder der Irak. Geblieben ist auch die abscheuliche Mache, diesen Kriegsgrund durch einen inszenierte moralischen Aufpeitscher zu verdecken, der die friedliebenden Völker für diesen abscheulichen Zweck einspannen soll.

    War es damals die Propaganda über deutsche Soldaten die angeblich unschuldigen belgischen Kindern die Hände abhackten so ist es heutzutage die angeblich kuwaitische Krankenschwester, die tränenüberströmt das Schauermärchen von irakischen Soldaten erzählt die kuwaitische Säuglinge aus den Brutkästen rissen. Das die Dame die Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA war und zum ersten Mal in ihrem Leben einen Kittel trug und ihr Land schon seit Jahren nicht mehr besucht hatte ist da wohl nebensächlich. Mit Erstaunen ließt man in diesem Buch wie verhandlungsbereit Hitler war und zu welchen Konzessionen er sich freiwillig einließ.

    Das er – entgegen zu den Reichskanzlern der Weimarer Republik – Posen und Teile von Ostpreußen freiwillig den Polen überließ und nur die den Polen gar nicht gehörige und zu 98% deutsche Stadt Danzig und eine zugesicherte Verkehrsanbindung („Korridor“) forderte, worauf die Polen mit Kriegshetze und Terror antworteten. Das dieser Terror, so wie er in diesem Buch beschrieben ist, keine Fiktion ist dafür steht unsere Familiengeschichte als Beweis. Progrome gegen Volksdeutsche, Schüsse auf Flüchtlinge gen Reich, Flakschüsse auf Lufthansa-Maschinen von Schiffen aus, weit draußen in der Ostsee. Und Hitler wollte immer noch verhandeln! Man überlege sich mal wie der „demokratische Westen“ reagiert hätte wenn irgend ein Staat seine Verkehrsflugzeuge beschossen hätte.

    Das Polen zuerst mobilmachte und markige Sprüche von einer baldigen Besetzung Berlins riß ist angesichts der momentanen polnischen Regierung nachvollziehbar. Und die Polen hatten damals eine beeindruckende und moderne Armee! Wenn man dieses Buch gelesen hat und verstanden hat, das es eigentlich nur einen Weltkrieg gab, laut John Mayor einen zweiten dreißigjährigen Krieg von 1914-1945, geführt um einen wirtschaftlichen Konkurrenten auszuschalten, dann begreift man die Notwendigkeit, diesen Leuten unbedingt das Handwerk zu legen – bevor sie aus reiner Profitgier unseren Planeten in eine nukleare Hölle verwandeln! Mehr Faktenmaterial und Enthüllungen findet der historisch interessierte übrigens im Buch „Churchills Friedensfalle“ von Martin Allen und in dem Dokumentarfilm „Geheimakte Heß“. Anweisung an die Mitarbeiter des britischen Außenministeriums: „Unser Gegner ist nicht der Nazismus sondern das deutsche Reich. Wer das nicht kapiert hat hat gar nichts kapiert.“ Heute würde es heißen: „Unser Ziel war nicht das Saddam-Regime sondern das irakische Volk. Wer das nicht kapiert hat hat gar nichts kapiert!“

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    1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte
    Autor: Gerd Schultze-Rhonhof; Neu kaufen: EUR 34,00
     
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    Autor: Gerd Schultze-Rhonhof, Matthias Ponn…; Neu kaufen: EUR 14,95

     
    92 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen Der Wahrheit sehr nahe gekommen,, 26. November 2003
    Von Ein Kunde
    Diese Rezension stammt von:
    1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte . Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg (Gebundene Ausgabe)

    ist Schultze-Rhonhof mit diesem Buch. Er ist einer der wenigen, die den hierzulande schwierigen Spagat schaffen, die Geschichte, die zu den Weltkriegen führte ohne antideutsche Ressentiments zu erzählen und ohne dabei auch nur ansatzweise ins rechte Eck abzudriften.
    Dabei stößt er auf unerwartete Tatsachen und muß feststellen, dass auch der zweite Weltkrieg viele Väter hatte. Dies wird einige sicherlich zunächst überraschen, schliesslich haben wir in der Schule gelernt, dass Deutschland die Hauptschuld am ersten und die Alleinschuld am zweiten Weltkrieg hat.
    Viele haben aber (wie ich) diese Theorie sicherlich von sich aus schon in Frage gestellt. Es ist einfach zu offensichtlich, dass z. B.: Frankreich durch seine Niederhaltepolitik (Versailler Vertrag, Ruhrbesetzung, etc.) gegenüber Deutschland den Frieden alles andere als gefördert hat. Auch die Tatsache, dass die Sowjetunion mit Hitler den Hitler-Stalin Pakt unterzeichnete und damit quasi gemeinsam mit Deutschland die Eröffnung des Krieges betrieb, passte nie so recht ins Konzept derer, die Deutschland alle Schuld geben.
    Wie Schultze-Rhonhof aber auf sehr objektive und sachliche Weise feststellt, sind die ebengenannten Sachverhalte erst die Spitze des Eisberges. Viele Staaten haben durch fahrlässige Politik den Aufstieg Hitlers und anderer Diktatoren und ihre scheinbaren Erfolge erst möglich gemacht. Dass diese Tatsachen hierzulande weitgehend unbekannt sind, hat unter anderem auch den Grund, dass Deutschland nach den Nürnberger Prozessen verpflichtet wurde, die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu übernehmen und zu lehren. Ein anderer Grund ist, dass die Nazizeit oft isoliert vom vorhergehenden Geschehen und den anderen Staaten betrachtet wird, so, als wäre Hitler gleichsam vom Himmel gefallen.
    Schultze-Rhonhof bleibt bei allen seinen Recherchen dabei sehr objektiv und bestreitet die Verbrechen Hitlers nicht im geringsten. Wer sich also dafür interressiert, welche Entwicklungen tatsächlich die Weltkriege ermöglichten, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

     

     

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    1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte
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