[ Gender! ]: Der Kampf gegen die Realität und gegen den Mann.

Mittelalter, Auspeitschung, Inquisition
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Via:  http://www.wertepolitik.de/?p=1668

 

[ Gender! ]:

Der Kampf gegen die Realität und gegen den Mann.

 

Wer heute etwas über Frauenpolitik wissen will, findet eine breite Auswahl an Lesestoff. Gut so! Doch wer sich für die männliche Seite interessiert, kann lange vergeblich blättern. Vor lauter Frauenpolitik haben wir die Männer vergessen.

Von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder

 

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Mittelalter, Auspeitschung, InquisitionGender: Das Mittelalter war dagegen aufgeklärt!



Auszug:

[…] Beispiele für die Verengung der gleichstellungspolitischen Argumentation auf die frauenpolitische Perspektive gibt es jedenfalls mehr als genug. Wir haben uns so sehr an den Monopolanspruch der Frauenpolitik auf alle Belange der Gleichberechtigung gewöhnt, dass der Gedanke, Jungen und Männer stärker in die Gleichstellungspolitik einzubeziehen, im besten Fall ignoriert und im schlechtesten Fall als Verrat an den Zielen der Frauenbewegung gebrandmarkt wird. Dieses Denken ist geprägt vom Feminismus des vorigen Jahrhunderts, der zum Geschlechterkampf blies und Frauen- und Männerpolitik nicht selten gegeneinander ausspielte. „Wenn wir wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwermachen“, hieß es 1986 in der Zeitschrift „Emma“.

Auch heute noch nährt die reflexhafte Abwehrhaltung gegenüber einer speziell auf die Bedürfnisse männlicher Kinder und Jugendlicher zugeschnittenen Jungenpolitik den Verdacht, dass manche Altfeministinnen vor allem den Benachteiligtenstatus der Frau verteidigen wollen – zum Beispiel gegen die heute erwiesenermaßen überwiegend männlichen Bildungsverlierer. Schon das Anliegen, die unterschiedlichen Bedürfnisse von Mädchen und Jungen stärker in den Blick zu nehmen und bestimmte Verhaltensweisen als typisch für Jungen zu akzeptieren, stößt bei Vertreterinnen des gleichstellungspolitischen Mainstreams häufig auf Skepsis. […]

Ganzer Artikel:
http://www.faz.net/-01s84o

 

 

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Einerseits wären die Frauen „bessere menschen“, andererseits müssen sie gefördert werden. Und wie bringt man DAS dann mit dem Gender-Mainstreaming zusammen, dass es doch  angeblich gar keine biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern gäbe..?   Allen Augenschein zum Trotz..

 

Euer Doc G.

 

 

 

 

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