[ SchlauBerger! ]: Genies, Bildung, Intelligenz und Zukunftschancen.

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Heute haben wir die galoppierende Entwicklung
Vom Generalisten zum Fachidioten!

Vom SelberSchlaumacher zum dressierten Datenspeicher,
unfähig sein  Wissen miteinander zu verknüpfen und
eigene Schlüsse daraus zu ziehen..

Euer Doc GermaniCus

 

 

 

[ SchlauBerger! ]:

Genies, Bildung, Intelligenz und Zukunftschancen.

Von George W. Lästerbacke / PANOPTIKUS BLOG

 

 

George W. Lästerbacke / PANOPTIKUS BLOGDas Genie an sich gab es nie in der propagierten Form. Der veraltete Begriff Universalgenie, war viel griffiger und traf dem Nagel auf den Kopf. Er beschrieb ein Menschen mit ungewöhnlich viel Talent, die eigne Begabungen zu nutzen.

Ohne dabei notwendigerweise, die passende schulische Bildung zu haben. Autodidakten, die in der Lage waren Zusammenhänge gut zu erkennen und Probleme effektiv zu lösen. In der Summe schneller denkfähig und zielorientierter denken, das unterscheidet, das Universalgenie vom Durchschnitt.

Galileo als wohl bekanntester Vertreter sei genannt. Einstein war einer der letzten großen Köpfe, der Gattung. Auch wenn, nur noch bedingt so zu nennen. Danach brach das Zeitalter der teils genialen Fachidioten an. Die in der Regel eher weltfremd sind.

 

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Der bürgerliche Wahn nach Schubladen Titeln und anderen Mist.

Der macht es heute der Personengruppe, die vielleicht das Potential zum Universalgenie hat, schwer sich zu offenbaren.
Das heutige Bildungssystem unterstützt nur noch durchschnittliche Äffchen, die zur Massenbildung ohne Tiefgang geeignet sind. Der perfekte Untertan.

Der geringe Prozentsatz der Menschen, der überhaupt die grundsätzlichen Anlagen zu Genialität in sich trägt, der fällt oft hinten runter. In so einen Bildungssystem. Es lassen sich in der Gruppe der sogenannten Normalen, immer wieder Einzelne Ausmachen, die einfach in der Schule übersehen wurden.

Warum? Man muss, um Lehrer zu werden nicht überdurchschnittlich intelligent sein, durchschnittlich begabt reicht. Soziale Kompetenz ist auch kein Aspekt, bei der Auswahl des zukünftigen Lehrkörpers. So erkennt man aber Hochbegabte nicht, wie auch. Es ist als treffen Ureinwohner auf Menschen der Neuzeit, diese Ureinwohner würden einen völlig durchschnittlichen Menschen, der sein alltägliches Wissen mitteilt für ein Gott halten. Da Ihnen das Verständnis fehlt. Doch Lehrer heute treffen dann, auf unausgereifte im Umgang mit Ihrer Intelligenz nicht geschulte kleine Menschen. Die Sie nicht verstehen.

 

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Die Entdeckung von Hochbegabten, ist heute immer noch Zufall.
Da in unserer Gesellschaft der unterdurchschnittliche
bis durchschnittliche Mensch dominiert.

Sie nennen sich zwar untereinander gerne klug oder dumm. Doch keiner von Ihnen weiß wirklich was klug oder dumm ist, weil Sie leider intellektuell nicht in der Lage sind, den Unterschied zuzuordnen. Sie spielen geistig eine Liga tiefer. Ziehen Ihre Schlüsse auf Basis, der Ihnen möglichen Erfahrungen und Denkprozesse. Der allgemein gültige IQ von >140- >155 (ca. 2% der Bevölkerung), der offiziell als Genie zu bezeichnen ist, wird selten erreicht.

Da ist es auch nicht verwunderlich, das nur bestenfalls durchschnittliche Ergebnisse erzielt werden, in unserer Welt. Bahnbrechende Erfindungen unserer Zeit sind oft Teamwork relativ kluger Menschen. Doch selten ist an Ihnen etwas Universalgenie ähnliches zu erkennen.

Die Werte an denen in der Welt Intelligenz gemessen wird, sind sehr schwankend.
An einer Harmonisierung wird zur Zeit gearbeitet.

In der Sache würde es unseren Bildungssystem gut zu Gesicht stehen, Schüler bereits vor der Einschulung auf Grundintelligenz zu testen und Unterricht auf die Leistungsfähigkeit der Schüler abgestimmt zu gestalten. Das würde viele Probleme lösen.

Doch wie überall im Bildungssystem herrscht Unwille vor, wirklich Innovationen einzuführen. Begabungen werden zwangsläufig ignoriert, anstatt gefördert zu werden.

Sicher gibt es auch den irrelevanten Einwand, der Klassifizierung von Schülergruppen. Doch das ist Unfug. Jeden nach Fähigkeiten zu fördern ist keine Einstufung zur Bewertung des Menschen. Sondern Hilfe optimal zu entwickeln ohne zu unter oder überfordern. Was heute in erschreckenden Maße üblich ist.

Die Definition der Intelligenz ist großzügig ausgelegt.
Intelligenz ist die Fähigkeit, für neue Probleme relativ
schnell eine wirksame Lösung zu finden. –

Das gibt viel Spielraum zur Betrachtung der Intelligenz. Doch die Ermittlung von eventuellen Denkeliten betrachte ich als notwendig. Um unser gesellschaftliches Potential besser zu nutzen.

Dabei besteht dann auch wieder die Möglichkeit sogenannte Universalgenies zu entdecken und Ihnen eine freie ohne Denkverbote, verdorbene Ausbildung angedeihen zu lassen.

Nur so können wir sichern, das zukünftig ein nennenswerter Prozentsatz an Menschen heranwächst, die später unbefangen Führung und Forschungsaufgaben erfüllen können..

Unser heutiges System fördert Menschen die Qualitäten zu Assistenten haben und macht Sie zu Professoren. Übersieht aber die Menschen, die das Potential haben, die Gesellschaft auch universell zu erkennen. So fördert man geistige Stagnation, nicht Innovationen. Der Zustand unserer Gesellschaft ist Beweis genug dafür.

George W. Lästerbacke / PANOPTIKUS BLOG

 

 

[important]

Anmerkung von Doc Germanicus:

Die Teslas und Schaubergers sind heute zwar sehr selten geworden, aber es gibt sie noch!
Das System tut aber ihr allerbestes, um diese Leute zu behindern, diskreditieren und im Einzelfalle sogar zu RUINIEREN….!

Diese Spezies passt eben nicht ins Klima der politisch korrekten Gleichmacherei!

 

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