[ MIT.einander! ]: Die Balance!

Foto: Harald Matschiner, GPO
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 Harald Matschiner, GPO: Die Balance

 

[ MITeinander! ]:

Die Balance!

von Harald Matschiner

 

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde!

 

Wie ich schon in einen meiner vorigen Artikel geschrieben habe,
brauchen wir eine Balance in der Wirtschaft, in der Politik, kurz und gut im Umgang miteinander.
(Wird nachgeliefert – der Doc!)

 

Foto: Harald Matschiner, GPO
Diese Balance ist es, die uns Gesellschaft
und vor allem als Gemeinschaft weiterbringen kann, wo WIR uns gemeinsam weiterentwickeln können.

 

Die alten Machtstrukturen sollten endlich mal aufgebrochen werden, so kann es nicht mehr weitergehen, dieses System versu

 

cht nur mehr zu reagieren, es agiert nicht mehr, die handelenden Personen versuchen nur mehr ihre Macht zu erhalten.

Das aber ist der komplett falsche Weg.

Die Probleme werden in diesem System nur mehr vor sich hergeschoben, sie werden doch auf keinen Fall gelöst.

..

 

Da ist es auch egal, ob da welche Parteien, auf der Regierungsbank sitzen, welche Regierenden in der Verantwortung ist, denn Fakt ist diese alten Partei ( das alte Parteiensystem ), haben es noch immer nicht gelernt, dass der Mensch als solches zählt, und nicht der Proporz, der natürlich nur der Parteibuchwirtschaft, der Bürokratie, der Korruption, Tür und Tor öffnet.

 

Ein Beispiel gefällig:

Die Finanzkrise, da wurde uns von allen Verantwortlichen gesagt:

„Wir müssen die Banken stützen.“

Doch was soll das?

 

Die meisten Menschen wollen doch nur mit ihrem EINKOMMEN AUSKOMMEN, nicht mehr und auch nicht weniger.

Doch was machen die Regierenden?

Sie stärken jenen den Rücken, die gerade durch ihre Produkte, ihre Gier diese Krise verursacht haben.

 

Da mal ein Spruch:

„Die Gewinne streichen die Eliten ein, aber bei den Verlusten erklären wir uns alle solidarisch, oder anders ausgedrückt, die Gewinne streichen die Eliten ein, die Verluste werden (ver)solidarisiert.

 

Die Volksvertreter sollten sich dessen mal bewusst sein, das sie mit Ihren Handlungen, mit ihrer falschen Politik, die nachfolgenden Generationen nur knebeln.

Zu dieser Knebelung gehört auch der „Lissabon Vertrag“ – er sollte eigentlich das Volk „EUROPA“ einigen, doch das Gegenteil ist der Fall, weg von einer Demokratie, hin zu einer Diktatur – mehr dazu im Internet –

von Prof. Schachtschneider

http://www.youtube.com/results?search_query=prof+schachtschneider&search_type=&aq=f

 

Aber weiter, den nachfolgenden Generationen werden Schulden in Milliardenhöhe hinterlassen.

Ist das eine nachhaltige und weitsichtige Politik?

 

Meine Vorstellung von Politik ist die, dass die Politik die Aufgabe hat, agieren zum Wohle des Volkes, der Menschen, für die nachfolgenden Generationen, und auch das wir als Gemeinschaft darauf achten sollten, das wir die Erde ein wenig besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben.

Ein sorgvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen der Mutter Natur, dem Planet Erde.

Nicht Raubbau, so nach dem Motto: „Hinter uns die Sintflut.“

Damit sollte Schluss sein.

 

Es sollte doch heißen:
„Menschen für Menschen, Menschen helfen Menschen.“

Weil eines doch auch klar ist. 

MENSCH = MENSCH, nicht darüber,
nicht darunter, sondern in einer Augenhöhe.

 

Was meinen wir damit, das wir als Gesellschaft, besser als Gemeinschaft auch auf die schwächsten Gemeinschaftsmitglieder achten sollten, denn nur so ist es möglich als Gemeinschaft zu wachsen, sich weiter zu entwickeln.

Das Prinzip das dahinter steckt ist auch ganz einfach erklärt: „Die Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.“ Es muss daher zu einer gerechteren Verteilung der Steuerlast kommen.

 

Jetzt auch mal ein Wort an unsere Volksvertreter:

„Hören Sie endlich damit auf, Dinge zu sehr zu verkomplizieren, das kommt nicht gut, und hören Sie auf, das Sie Fremdworte gebrauchen, die bei näherer Betrachtung nur eines zu Tage fördern, dass Sie sich nicht auskennen – dh. Sie haben keine Ahnung von der Sache, der Materie, über das was Sie da eigentlich reden.“ 

 

Einfachheit und Klarheit der Worte,
das ist es was wir benötigen.

Wir dürfen heute nicht den Fehler machen, das wir alle Vorgänge zu sehr verkomplizieren, die Politik sollte einfach sein.

 

Doch eines ist Gewiss, Schuldzuweisungen  bringen uns nicht weiter, denn Lösungen sind gefragt.

 

Lösungen im Bereich Bildung, Soziales, Gesundheit, Wirtschaft, Finanzen und Steuern, Verkehr, und, und, und.

 

Wir haben einige dieser Lösungen bereits erarbeitet, einen Teil dieser Lösungen stehen in unserem Buch – http://eugp.org/endgame.htm

Einige habe ich auch in meinem Vortrag beschrieben, und den gesamten Vortrag habe ich auf unseren  Youtube Channel reingestellt – http://www.youtube.com/generationenpartei

 

Wir benötigen eine rasche Umsetzung dieser Lösungen, es nützt nichts, wollen wir endlich im 21. Jahrhundert ankommen, uns dem widmen, was jeder einzelne eigentlich will, sich seinen Talenten, seinen Interessen widmen.

Ich sage: „Das was gut ist/war, das nehmen WIR mit in die Zukunft, das was schlecht war, das lassen wir hinter uns.“

 

Leute wie viele Rettungsschirme wollen WIR den DRACHEN noch in den Rachen werfen, wird es denn nicht endlich mal Zeit an UNS und an UNSERE Kinder zu denken, und mal einen RETTUNGSSCHIRM für UNS zu spannen.

Das VOLK zuerst, das Beste für das Volk.

Gemeinsam, mitsammen, füreinander, und zusammen.

Wo ein WILLE, da immer ein Weg.

Ein Weg, ein Wille, ein Volk, ein Herz, eine Seele, eine Stimme.

VOLKSSWILLE

VOLKSSEELE

VOLKSSTIMME

 

LG

Harald Matschiner

Informatiker, Lehrer, aber vor allem ein Mensch

 

Zitat:

Man sagt: „Die Wahrheit kommt immer ans Licht.“

Ich sage: „Die Wahrheit sucht sich jetzt das Licht.“

Wenn die Wahrheit vor Deiner Türe steht und klopft,
so habe keine Angst, sondern öffne die Türe, und bitte sie herein.

 

Danke Harald!
Harald Matschiner (GPO)

 Haralds Linktipp:

wirkandidieren.wordpress.com

Wenn aus Unrecht Recht wird, so wird Widerstand zur Pflicht!

.

 

 

 

 







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