[ WISSEN! ]: Udo Ulfkotte Was Oma und Opa noch wussten!

Udo Ulfkotte Was Oma und Opa noch wussten
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Udo Ulfkotte Was Oma und Opa noch wussten

Von Oma und Opa lernen:
So kommen Sie sicher durch die Krise!

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Strom kommt aus der Steckdose, und Lebensmittel kommen aus dem Supermarkt. Doch so einfach ist das nicht. Schon gar nicht in Krisenzeiten. Die ausreichende und verlässliche Versorgung mit Nahrung und Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. Schon kleinste Störungen im komplexen Räderwerk der Logistik können schwerwiegende Konsequenzen haben.

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Und plötzlich sind die Regale leer!

 

Wir leben von weltweiten Importen und täglich rollenden Lebensmitteltransportern. Einige wenige Supermarktketten sichern die Versorgung der städtischen Zentren. Gleichzeitig haben wir höchstens Vorräte für vielleicht zwei, drei Tage, können wenig selber kochen und wissen gar nicht mehr, wie und wo unsere Lebensmittel produziert werden. Sich selbst zu versorgen, diese Fähigkeit ist uns gänzlich abhanden gekommen. Kommt es zu Engpässen, sitzen wir in der Falle. Und die Wahrscheinlichkeit, dass aus der Wirtschafts- und Finanzkrise eine Versorgungskrise entsteht, ist beängstigend groß.

 

Klug ist, wer jetzt vorsorgt.

Es braucht an sich nicht viel, um auch Krisen gut zu überstehen. Das Buch knüpft am Wissen unserer Großeltern an, die mehr als eine existenzielle Versorgungskrise zu überstehen hatten, und bietet weise Ratschläge, einfache Rezepte und bewährte Einsichten, wie wir auch ohne Geld, Strom und Supermarkt für eine lange Zeit gut, gesund und nachhaltig überleben können.

 

So düster die Voraussagen des Autors sind, seine Ausführungen für ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben machen Mut und machen Spaß. Fischen, Pilze suchen, Wildkräuter vom Wegesrand sammeln, Beeren einkochen, Brot backen, wursten, einen Räucherofen mauern und vieles mehr – unser Tisch ist reich gedeckt, wir haben nur verlernt, dies zu erkennen.

 

  • Wie überlebt man mit dem geballten Wissen unserer Vorfahren in einer Krisenzeit?
  • Was kann man essen, wenn die gewohnte Versorgung plötzlich zusammenbricht?
  • Wie und wo bekommt man sauberes Trinkwasser? Wo gibt es kostenlos Vitamine?
  • Welche in unseren Breiten reichlich vorhandenen Pflanzen kann man essen?
  • Wie stellt man Würste her, wie fängt man Fisch und wie hält man Geflügel?

 

Stellen Sie sich vor, die Supermärkte sind geschlossen. Für eine bestimmte Zeit können Sie jedenfalls im Lebensmittelhandel bestimmte Grundnahrungsmittel nicht kaufen. Und Ihren Freunden und Verwandten ergeht es ähnlich. In einem ersten Schritt wird man dann noch verfügbare Lebensmittel tauschen. Was aber tun, wenn man beispielsweise Mehl oder Sahne benötigt und diese nirgendwo aufzutreiben sind? Dann müssen wir Ersatz herbeischaffen. Was also haben unsere Vorfahren als Mehlersatz genommen? Wie ersetzt man Pfeffer, Kapern, Kaffee, Schlagsahne, Croutons, Knoblauch, Hefe, Nüsse und viele andere Dinge, die man häufig in der Küche braucht? Vor allem: Mit welchen Rezepten bekommt man die Familie satt, wenn man eine Notzeit überbrücken muss? Und wovon lebt man dann?

Das neue Sachbuch Was Oma und Opa noch wussten will jene, die sich auf mögliche Krisensituationen vorbereiten wollen, zum Nachdenken anregen. Wie überlebt man eigentlich in einer Krisenzeit? Was kann man essen, wenn die gewohnte Versorgung plötzlich zusammenbricht? Dann braucht man wieder einmal jenes Wissen, welches unsere Vorfahren über Generationen weitergereicht haben.

Bestsellerautor Udo Ulfkotte liefert mit diesem Sachbuch die Fortsetzung seiner unterhaltsamen und spannend geschriebenen Anleitungen zum Überleben in der Krisenzeit.

Dieses Buch liefert Ihnen kompetentes Wissen für ein unabhängiges und autarkes Leben.

Gebunden, 233 Seiten, zahlreiche Abbildungen

 

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