[ Letzte Ruhe! } Bestattungen: Ein überraschend vielseitiges Thema!

Zum Leben gehören auch unweigerlich die Geburt und der Tod!

Friedhof, Grabkreuze (Pixabay)
Friedhof, Grabkreuze (Pixabay)
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Bestattungen:
Ein überraschend vielseitiges Thema!

Zum Leben gehören auch unweigerlich die Geburt und der Tod!

Leben ist auch eine Abfolge der verschiedensten Möglichkeiten und damit auch
unterschiedlicher Entscheidungen. Entscheiden kann man sich  sinnvoll erst,
wenn man sich mit allen möglichen alternativen vertraut gemacht hat.

 

Im Gegensatz zur Geburt oftmals zu gerne verdrängt!

Deutsch: Das Grabkreuz ist ein christliches Ge...
Deutsch: Das Grabkreuz ist ein christliches Gedenkzeichen für Grabstätten. Es soll die Verbindung des gekreuzigten und auferstandenen Christus mit der Hoffnung auf die Auferstehung der Toten symbolisieren. Im Bild ein Kreuz an der Harder Hafeneinfahrt mit Blick auf den Bodensee. (Photo credit: Wikipedia)

Seit geraumer Zeit beschäftigen sich werdende Eltern zu gerne mit den verschiedensten
Geburts- Methoden, deren Besonderheiten, Vor- und gegebenenfalls  auch Nachteilen.

Dagegen verdrängt man eher die Gedanken daran, die Bühne der Welt auch wieder einmal
verlassen zu müssen.  Besonders in jungen Jahren ist dies zumeist der Fall.

Mit den Jahren und der möglicher Weise schwindenden Gesundheit,
ändert allerdings  sich diese Einstellung nicht selten.

 

Ungeahnt viele Varianten!

Ein kurzer Blick auf Wikipedia.de zeigt uns schnell  zum Thema Bestattungsarten ganze
36 Artikel an.  Viele hier aufgeführten Arten sind heute entweder nicht mehr üblich,
oder in Deutschland nicht gesetzlich zugelassen.

Grundsätzliche Frage:
Sarg oder Urne?

Bei der Bestattung im Sarg kommen unter anderem Bestattungen
im Wahlgrab, Gemeinschaftsgrab, anonyme Gräber und sogenannte
Baumbestattungen in Frage.

Die Bestattung in der Urne setzt zunächst eine Einäscherung voraus.
Danach besteht die Wahl, entweder wieder die oben genannten Gräber
oder aber auch eine Seebestattung zur Wahl.

 

Entscheidungshilfen!

Neben den gesetzlichen Vorgaben, Sargpflicht und Friedenspflicht,
sollten selbstverständlich zunächst einmal die persönlichen Wünsche
-falls diese bekannt sind!- des Toten im Vordergrund stehen.

Aber auch die Frage, ob und wie viel Zeit man bereit ist, mit der
Grabpflege zu verbringen, muss gründlich bedacht werden-

„Umsonst ist nicht einmal der Tod!“

Besonders in der heutigen Zeit ist auch die Kostenfrage nicht
zu vernachlässigen.  Eine grobe Übersicht der möglichen Kosten,
vermittelt dieser Vergleich.

 

Trauerarbeit!

Der Verlust eines geliebten Menschen kann eine gewaltige Herausforderung
an die Psyche darstellen.  So manch ein Hinterbliebener hat zum Teil
Jahre, gar Jahrzehnte mit dem Verlust zu kämpfen.

Sich hierbei professionelle Hilfe von kirchlichen / nicht- kirchlichen Seelsorgern und
Psychologen zu holen, ist weder eine „Schande“, noch ein Zeichen der „Schwäche“.

 

 

 

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